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gestaltungsfreiraum - büro für ökologische innenarchitektur

natürlich - reine, nicht modifizierte baustoffe, authentik und charme durch natürliche materialien

ökologisch - räume aus gesunden materialien, die keine allergenen wirkstoffe besitzen, der idee der vollständigen recyclefähigkeit folgend

rostock - norddeutsche hafenstadt an der ostsee, zwischen warnemünde, wismar, greifswald, schwerin, güstrow gelegen. maritimes flair. rostock zieht sich etwa 20 kilometer am lauf der warnow bis zur ostsee entlang. rostock hat heute etwa 200.000 einwohner und ist mit seiner fläche die größte stadt des landes mecklenburg-vorpommern. rostock hat einen der größten kreuzfahrthäfen deutschlands. kulturell wie wirtschaftlich gilt es als die wichtigste stadt im land. geprägt ist es durch die lage am meer, den hafen, die hanse und deren backsteingotik.

lehm - Lehm ist eine Mischung aus Sand, Schluff und Ton. Lehm ist weit verbreitet, leicht verfügbar und stellt einen der ältesten Baustoffe der Welt dar. Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wiederentdeckt. Da er nur physikalisch aushärtet (und nicht wie die meisten anderen Baustoffe chemisch abbindet), muss er in Mitteleuropa im Außenbereich witterungsgeschützt eingesetzt werden.

tadelakt - ein antiker marokkanischer kalkputz. durch starke verdichtung bei der verarbeitung ergibt sich eine hohe festigkeit und wasserbeständigkeit der beschichtung sowie ein einzigartiger glanzeffekt.
entdeckt wurde tadelakt vor mehreren tausend jahren von berbern zur abdichtung von zisternen. später wurde er für hamams, die islamischen dampfbäder (auch türkische bäder genannt), zum hochwertigen glanzputz weiterentwickelt.

MV / Mecklenburg-Vorpommern - land im nordosten deutschlands. der tourismus in mecklenburg-vorpommern und die gesundheitswirtschaft tragen überdurchschnittlich zum BIP des bundeslandes bei.

hamam / hammam - das hamam ist ein öffentliches badehaus mit für männer und frauen getrennten eingängen bzw. öffnungszeiten und wird auch `klatschtempel des orients´ genannt. seit anbeginn wurde das hamam als ort der begegnung verstanden und besonders die frauen sahen den hamam-besuch als möglichkeit sich ungestört auszutauschen. im vergleich zur finnischen (trocken-) sauna ist das hamam ein dampfbad. am stärksten verbreitet war die hamam-kultur zur zeit des osmanischen reiches. bis heute ist es ein ort der erholung und der gesundheit. es wird als ein platz des bewussten innehaltens, der genussvollen zurückgezogenheit und des abstandfindens geschätzt.

kokon - hamam-kokon. das zunehmende bedürfnis nach einer rückzugsmöglichkeit aus dem alltag und der gesellschaft kann durch die tendenz des `cocooning´ untermauert werden, die von trendforschern seit dem beginn des 21. jhdts. festgestellt wurde. cocooning wird aus dem englischen mit `zurückziehen in die eigene wohnung´ oder mit `sich verpuppen´ übersetzt und als phänomen aus dem bereich der wohnpsychologie und der soziologie bezeichnet.
cocooning meint den rückzug des individuums aus der gesellschaft in das häusliche privatleben. der mensch hüllt sich sozusagen in einen kokon, er kapselt sich ein und nutzt die eigene wohnung vermehrt als lebens-, einkaufs- und arbeitswelt.

dampfbad - bereits die ersten formen von dampfbädern in der antike können als vorform des modernen orientalischen hamams angesehen werden. dabei stand schon in der antike die symbiose von entspannung und reinigung im mittelpunkt der badekultur. mit der ausdehnung des osmanischen reiches wurde auch die badekultur – stark geprägt durch die islamische vorgabe der körperlichen reinheit – bis nach westafrika getragen. demzufolge sind auch heute noch, neben den bekanntesten hamams in der türkei, etliche in den maghreb-staaten zu finden, jedoch wesentlich vereinzelter.

marokko - das königreich marokko liegt im nordwesten afrikas und ist durch die straße von gibraltar vom europäischen kontinent getrennt. als westlichstes der drei maghrebländer grenzt es im norden an das mittelmeer, im westen an den atlantischen ozean und im osten an algerien.

innenarchitektur - räume, die ausdruck unserer innenwelten sind, in denen wir uns wohlfühlen, die uns glücklich machen und uns ein zuhause-gefühl vermitteln, die uns emotional in bann ziehen, anstatt uns kühl zu faszinieren, die mit der zeit schöner und nicht älter werden, die geschichten erzählen können und damit außergewöhnlich sind ... alternative wohn- lebens- und wohlfühlkonzepte zu kreieren. interior architecture / interior design

wellness - (well-being + fitness) bedeutet mehr als ein hang zu genuss und entspannung. in zeiten eines zunehmenden gesellschaftlichen sozialisierungsdruckes werden private und öffentliche rückzugsräume immer wichtiger. dem cocooning-trend entsprechend wird mit uns der kurzurlaub im eigenen badezimmer möglich. die entwicklung von wellness zu selfness (die devise: `finde-dich-selbst´ durch aktive, dauerhafte selbstveränderung) wird durch intime orte des temporären alleinseins innerhalb größerer, öffentlicher SPA-oasen gegeben.

SPA - im deutschen sprachraum ein oberbegriff für gesundheits- und wellness-einrichtungen. analog zur wortbedeutung im englischen wird seit einiger zeit auch im deutschen damit ein heilbad bezeichnet. häufig bezeichnen hotels ihren wellnessbereich als SPA

entwurf - eine zielgerichtete geistige und schöpferische leistung, als vorbereitung eines später daraus zu entwickelnden gegenstandes / objektes

raum / innenraum - umbauter raum, innenarchitekten planen und gestalten räume / innenräume mit dem ziel, das körperliche, geistige und soziale wohlbefinden der menschen in den räumen zu gewährleisten. innenarchitektur umfasst technisch-konstruktive als auch ästhetisch-künstlerische aspekte.

gestaltung - ein kreativer schaffensprozess, bei dem durch die arbeit des gestaltenden eine sache (ein materielles objekt, eine struktur, ein prozess etc.) verändert / erstellt / entwickelt wird und dadurch eine bestimmte form oder ein bestimmtes erscheinungsbild verliehen bekommt oder annimmt.

gestaltungsfreiraum à büro für ökologische innenarchitektur

natürlich à reine, nicht modifizierte baustoffe, authentik und charme durch natürliche materialien

ökologisch à räume aus gesunden materialien, die keine allergenen wirkstoffe besitzen, der idee der vollständigen recyclefähigkeit folgend

rostock à norddeutsche hafenstadt an der ostsee, zwischen warnemünde, wismar, greifswald, schwerin, güstrow gelegen. maritimes flair. rostock zieht sich etwa 20 kilometer am lauf der warnow bis zur ostsee entlang. rostock hat heute etwa 200.000 einwohner und ist mit seiner fläche die größte stadt des landes mecklenburg-vorpommern. rostock hat einen der größten kreuzfahrthäfen deutschlands. kulturell wie wirtschaftlich gilt es als die wichtigste stadt im land. geprägt ist es durch die lage am meer, den hafen, die hanse und deren backsteingotik.

lehm à Lehm ist eine Mischung aus Sand, Schluff und Ton. Lehm ist weit verbreitet, leicht verfügbar und stellt einen der ältesten Baustoffe der Welt dar. Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wiederentdeckt. Da er nur physikalisch aushärtet (und nicht wie die meisten anderen Baustoffe chemisch abbindet), muss er in Mitteleuropa im Außenbereich witterungsgeschützt eingesetzt werden.

tadelakt à ein antiker marokkanischer kalkputz. durch starke verdichtung bei der verarbeitung ergibt sich eine hohe festigkeit und wasserbeständigkeit der beschichtung sowie ein einzigartiger glanzeffekt.

entdeckt wurde tadelakt vor mehreren tausend jahren von berbern zur abdichtung von zisternen. später wurde er für hamams, die islamischen dampfbäder (auch türkische bäder genannt), zum hochwertigen glanzputz weiterentwickelt.


MV / Mecklenburg-Vorpommern à land im nordosten deutschlands. der tourismus in mecklenburg-vorpommern und die gesundheitswirtschaft tragen überdurchschnittlich zum BIP des bundeslandes bei.

hamam / hammam à das hamam ist ein öffentliches badehaus mit für männer und frauen getrennten eingängen bzw. öffnungszeiten und wird auch `klatschtempel des orients´ genannt. seit anbeginn wurde das hamam als ort der begegnung verstanden und besonders die frauen sahen den hamam-besuch als möglichkeit sich ungestört auszutauschen. im vergleich zur finnischen (trocken-) sauna ist das hamam ein dampfbad. am stärksten verbreitet war die hamam-kultur zur zeit des osmanischen reiches. bis heute ist es ein ort der erholung und der gesundheit. es wird als ein platz des bewussten innehaltens, der genussvollen zurückgezogenheit und des abstandfindens geschätzt.

kokon à hamam-kokon. das zunehmende bedürfnis nach einer rückzugsmöglichkeit aus dem alltag und der gesellschaft kann durch die tendenz des `cocooning´ untermauert werden, die von trendforschern seit dem beginn des 21. jhdts. festgestellt wurde. cocooning wird aus dem englischen mit `zurückziehen in die eigene wohnung´ oder mit `sich verpuppen´ übersetzt und als phänomen aus dem bereich der wohnpsychologie und der soziologie bezeichnet.

cocooning meint den rückzug des individuums aus der gesellschaft in das häusliche privatleben. der mensch hüllt sich sozusagen in einen kokon, er kapselt sich ein und nutzt die eigene wohnung vermehrt als lebens-, einkaufs- und arbeitswelt.

dampfbad à bereits die ersten formen von dampfbädern in der antike können als vorform des modernen orientalischen hamams angesehen werden. dabei stand schon in der antike die symbiose von entspannung und reinigung im mittelpunkt der badekultur. mit der ausdehnung des osmanischen reiches wurde auch die badekultur – stark geprägt durch die islamische vorgabe der körperlichen reinheit – bis nach westafrika getragen. demzufolge sind auch heute noch, neben den bekanntesten hamams in der türkei, etliche in den maghreb-staaten zu finden, jedoch wesentlich vereinzelter.

marokko à das königreich marokko liegt im nordwesten afrikas und ist durch die straße von gibraltar vom europäischen kontinent getrennt. als westlichstes der drei maghrebländer grenzt es im norden an das mittelmeer, im westen an den atlantischen ozean und im osten an algerien.

innenarchitektur à räume, die ausdruck unserer innenwelten sind, in denen wir uns wohlfühlen, die uns glücklich machen und uns ein zuhause-gefühl vermitteln, die uns emotional in bann ziehen, anstatt uns kühl zu faszinieren, die mit der zeit schöner und nicht älter werden, die geschichten erzählen können und damit außergewöhnlich sind ... alternative wohn- lebens- und wohlfühlkonzepte zu kreieren. interior architecture / interior design

wellness à (well-being + fitness) bedeutet mehr als ein hang zu genuss und entspannung. in zeiten eines zunehmenden gesellschaftlichen sozialisierungsdruckes werden private und öffentliche rückzugsräume immer wichtiger. dem cocooning-trend entsprechend wird mit uns der kurzurlaub im eigenen badezimmer möglich. die entwicklung von wellness zu selfness (die devise: `finde-dich-selbst´ durch aktive, dauerhafte selbstveränderung) wird durch intime orte des temporären alleinseins innerhalb größerer, öffentlicher SPA-oasen gegeben.

SPA à im deutschen sprachraum ein oberbegriff für gesundheits- und wellness-einrichtungen. analog zur wortbedeutung im englischen wird seit einiger zeit auch im deutschen damit ein heilbad bezeichnet. häufig bezeichnen hotels ihren wellnessbereich als SPA

entwurf à eine zielgerichtete geistige und schöpferische leistung, als vorbereitung eines später daraus zu entwickelnden gegenstandes / objektes

raum / innenraum à umbauter raum, innenarchitekten planen und gestalten räume / innenräume mit dem ziel, das körperliche, geistige und soziale wohlbefinden der menschen in den räumen zu gewährleisten. innenarchitektur umfasst technisch-konstruktive als auch ästhetisch-künstlerische aspekte.

gestaltung à ein kreativer schaffensprozess, bei dem durch die arbeit des gestaltenden eine sache (ein materielles objekt, eine struktur, ein prozess etc.) verändert / erstellt / entwickelt wird und dadurch eine bestimmte form oder ein bestimmtes erscheinungsbild verliehen bekommt oder annimmt.

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